Get Das politische System Frankreichs: Eine Einführung PDF

By Udo Kempf

ISBN-10: 3322852717

ISBN-13: 9783322852717

ISBN-10: 3531213121

ISBN-13: 9783531213125

Hier ist Alfred Grosser: Jetzt das Ende des Gaullismus?, in: Die ZEIT, Nr. sixteen vom 12.4.1974 zuzustimmen, der betont, daß die den Stil des Gaullismus in der Politik zunächst kennzeichnende Konzentrierung der politischen Ziele auf die Außenpolitik spätestens seit den Maiunruhen 1968 beendet ist. 2 Vgl. besonders de GaulIes eigene Darstellung in seinen Memoiren (1971); ausgezeichnete überblicke geben auch Jacques Chapsal (1969), man Mollet (1962), Paul-Marie de los angeles Gorce (1964). three Vgl. Chapsal (1969: 314), der die Politiker Bidault, SousteIle, Duchet, Morice nennt. four short Vincent Auriols an de Gaulle vom 26.5.1958, abgedruckt in Keesings Archiv der Gegenwart 1958, S. 7098. five man Mollet, S.F.I.O., Pierre Pflimlin, M.R.P., Jacquinot, Independant, Houphouet-Boigny, U.D.S.R. und Repräsentant der schwarzen Deputier­ ten, Antoine Pinay, Konservative. 6 Guillaumat, Pelletier, Couve de Murville. 7 So auch Chapsal1969: 329. eight 39 Mitglieder: sixteen Abgeordnete, 10 Räte der Republik und thirteen von der Regierung ernannte; Vorsitzender conflict der ehemalige Ministerpräsident Paul Reynaud. nine Vgl. de Gaulle 1971: 103 ff. 10 Nicholas Wahl: The Constitutional rules of Michel Debre, in: Klaus von Beyme (Hg.): concept and Politics - Theorie und Politik, Festschrift zum 70. Geburtstag für C. J. Friedrich, Den Haag 1971, S. 259 ff. eleven Vgl. hierzu seine 1957 erschienene Schrift: Les princes qui nous gouver­ nent.

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Download e-book for iPad: Die Inszenierung der Alltagswelt: Zur Kritik der by Werner Durth

By Werner Durth

ISBN-10: 3322888509

ISBN-13: 9783322888501

ISBN-10: 352818647X

ISBN-13: 9783528186470

,,Alte deutsche Stadte wie Nirrnberg, Rothenburg ob der Tauber, Lübeck u. a. sind in der Welt berühmt, weil sie noch ein deutliches Bild dieser heute verschwundenen Zustände bieten - richtiger gesagt: dieser Zustände, die in der heutigen Gesellschaft nicht mehr die herrschenden, sondern nur noch Überreste einer untergegangenen Zeit sind. Von weither kommen die Menschen gereist, um solche Städte zu besichtigen. Meist wissen sie selbst nicht genau, was once ihnen daran so gefällt. Wahrscheinlich ist es bei den meisten die unbe­ wußte Sehnsucht zurück nach einer Zeit, die zwar gewiß nicht so idyllisch battle, wie guy sie Sich heute gern vorstellt, - denn in all diesen alten Städten ist in ihrer Blütezeit viel Blut geflossen - aber doch nach einer Zeit, die nicht den wilden Konkurrenzkampf des entfesselten Kapitalismus kannte. Wo so Giebel neben Giebel steht, ahnt guy das wohl­ habende oder auch bescheidene, aber wirtschaftlich sichere Leben, getragen und gehegt von der Zunft oder der Kaufmannsgilde, die daftir sorgen, daß jeder seine "Nahrung" bekommt, als Geselle, als Meister, als Ratsherr. Btirgerliche Romantik, ein Zurücksehnen nach "besseren" Zeiten, wohl auch ein Stück Angstgefilhl vor den Problemen der Gegenwart und Zukunft, deren Bewältigung sich ein Kleinbürgergemüt nicht vorstellen kann, dazu sicher noch ein Blick durch die rosenrote Brille - kurz: Illusionen und die Selbsttäuschungen einer rückwärtsgewandten unter­ gehenden Klasse, das ist es, was once solche alten Städte so populär macht.

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Download e-book for kindle: Kulturpolitik in Düsseldorf: Situation und Neubeginn nach by Wolfgang Horn

By Wolfgang Horn

ISBN-10: 3322840999

ISBN-13: 9783322840998

ISBN-10: 3810003964

ISBN-13: 9783810003966

Kulturpolitik in den Stiidten wurde in der {jffentlichkeit erst wiihrend der siebziger Jahre intensiv diskutiert, etwa als der Deutsche Stiidtetag irn Mai 1973 Thesen einer kritischen Bestandsaufnahme forrnulierte. Neben wachsenden Schwierigkeiten, die kornmunalen Kulturausgaben zu Zeiten eines abflauenden Wirtschaftswachsturns zu finanzieren, traten inhaltliche Bedenken, einen mehr oder minder fest urnrissenen Kanon kultureller Veranstaltungen irnmer weiter unreflektiert zu ubemebrnen. Am Ende dieser Oberlegungen standen Thesen wie, Kultur fUr alle," Forderungen nach altemativen und dezentralen Kulturangeboten sowie die Kritik an der finanziell ubermiichtigen place des Theaters im Kulturetat. Wiihrend diese Diskussion und ihre Thesen in den vergangenen Jahren ein breites publizistisches Echo fan den, fehlen Inforrnationen zur Kulturpolitik vor diesem Zeitpunkt noch irnmer quick vollig. Als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg einem Triirnmerfeld glich, conflict dennoch schon nach kurzer Zeit das kulturelle Leben in kaum verminderter Intensitiit wieder in Gang gekommen. In Dusseldorf leitete nach der kurzen Intendanz von Wolfgang Langhoff acht Spielzeiten lang Gustaf Grtindgens das Theater. Mitten in dieser Zeit wurde 1951 die Neue Schauspiel-GmbH gegrtindet. An der Kunstakademie wurden Ewald Matar s Neuordnungspliine verwor fen, die Stadt wurde zum Anziehungspunkt fUr Ktinstler, der Kunstverein feierte unter Hildebrand Gurlitt spektakuliire Erfolge. In die gleiche Zeit fiel flir die Oper der Um bau des alten Stadttheaters und die Grtindung der Deutschen Oper am Rhein. Bei den Buchereien verdriingte das dezentrale procedure der Volksbuchereien die zuniichst quickly gleich starken privaten, kirchlichen und firrneneigenen Bibliotheken, in der Volks hochschule dominierte das Vortragswesen.

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Read e-book online Hobby: Journalist: Freie Mitarbeiter in lokalen PDF

By Manuela Moenikes (auth.)

ISBN-10: 3322851273

ISBN-13: 9783322851277

ISBN-10: 353113471X

ISBN-13: 9783531134710

Ein ungezähltes Heer von Hobbyjournalisten füllt mehr als die Hälfte der lokalen Zeitungseiten. Trotzdem werden nebenberufliche freie Mitarbeiter in Forschung und Praxis vernachlässigt. Streß ist die gängige Ausrede in den Redaktionen - doch wer seine freien Mitarbeiter schult, verbessert nicht nur sein Blatt, sondern erspart sich selbst viel Mühe beim Redigieren und Nachrecherchieren. Die Autorin hat "Feierabend- Journalisten" interviewt und ihre Artikel einem Qualitätstest unterzogen. Aus den Ergebnissen entstandt ein dreistündiger Workshop für freie Mitarbeiter, der zum Nachmachen geeignet ist.

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Die Liberalisierung der Telekommunikationsdienste: Vom by Lutz Frühbrodt PDF

By Lutz Frühbrodt

ISBN-10: 3322834387

ISBN-13: 9783322834386

ISBN-10: 3824406241

ISBN-13: 9783824406241

In kaum einer anderen Branche hat innerhalb nur weniger Jahre ein so grundlegender Wandel stattgefunden wie im Telekommunikationssektor. Moderne Kommunikationsnetze bilden das "Nervensystem" der Informationsgesellschaft - ein Faktum, das die Politik zum Umdenken gezwungen hat: Seit den 1980er und vor allem 1990er Jahren wurde das Gros der über ein Jahrhundert lang meist in staatlicher Regie geführten Telekom-Monopole in Wettbewerbsregime überführt.

Lutz Frühbrodt analysiert erstmals die wichtigsten internationalen Initiativen zur Liberalisierung von Telekommunikationsdiensten. Neben der Europäischen Union, dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA und der Welthandelsorganisation WTO untersucht er die wichtigsten Volkswirtschaften mit Hilfe eines regulierungs- und handelspolitischen Evaluierungsrasters. Er zeigt, dass es zwar vielversprechende Ansätze zur Harmonisierung der verschiedene Regulierungssysteme gibt, die Unterschiede aber eindeutig dominieren. Die meisten Länder sind trotz erster Schritte noch weit entfernt von einer vollständigen Telekom-Liberalisierung.

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Download PDF by Eduard W. P. Grimme: Zwischen Routine und Recherche: Eine Studie über

By Eduard W. P. Grimme

ISBN-10: 3322941833

ISBN-13: 9783322941831

ISBN-10: 3531121413

ISBN-13: 9783531121413

Der Band enthält die Ergebnisse einer Pilotstudie, in der mit Hilfe einer neuartigen Methode exemplarisch die Kontakte zwischen einer Lokalredaktion und ihrer Außenwelt ermittelt wurden. Es wird gezeigt, used to be aus den Gesprächen zwischen Journalisten und Bürgern wird und welche Mechanismen schuld daran sind, daß manche Informationen untergehen, andere hingegen veröffentlicht werden. Das Buch bietet völlig neue Einblicke in die Zusammenarbeit von Informanten und Journalisten bei der Nachrichtenproduktion, es ist zugleich journalistische Selbstreflexion und wissenschaftliche Fortentwicklung.

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